FAQ

Wir bringen Menschen wirkungsorientiert und passend zusammen. Das machen wir mit Hilfe von Tools, die die Verknüpfungen maßgeschneidert, psychologisch fundiert, professionell und effizient Wirklichkeit werden lassen.
Mehr zu unseren Produkten finden Sie hier:

Alle Teilnehmer füllen einen Fragebogen aus, der von uns zusammen mit unseren Auftraggebern für das Matching-Vorhaben individuell entwickelt wird. Ein Algorithmus bringt die Menschen zusammen, die aufgrund der Antworten in den Fragebögen zusammenpassen oder sich bereichern können. 

Wenn die Chemie nicht stimmt, bleibt auch ein fachlich sehr gutes Match hinter seinen Möglichkeiten zurück. Wenn die Chemie dagegen stimmt, ist vieles möglich: Menschen inspirieren sich, Chancen werden gesehen und wahrgenommen, Netzwerke werden geöffnet. 
Hier können Sie mehr zum wissenschaftlichen Hintergrund lesen.

Zunächst wird anhand von Filterkriterien (z.B. Ort, Fachbereich, etc.) ermittelt, welche Verknüpfungen überhaupt gewünscht und sinnvoll sind. Dann werden für alle diese möglichen Verknüpfungen Punktwerte aufgrund der fachlichen und persönlichen Präferenzen errechnet. Diese Punktwerte geben darüber Auskunft, wie bereichernd ein Match für beide Partner wäre und wie gut die Chemie wahrscheinlich stimmen würde.
Und zuletzt werden aus allen möglichen Verknüpfungen diejenigen ausgewählt, die über das gesamte Set an Teilnehmern hinweg die besten sind. Dafür greifen wir auf erprobte und teils sogar nobelpreisgekrönte Algorithmen zurück.
Bei einem Projekt mit 300 Teilnehmern, einem Fragebogen mit 40 Fragen und 200-300 Antwortmöglichkeiten werden so leicht mehrere Millionen Rechenoperationen durchgeführt, um zur optimalen Matchinglösung zu gelangen. 

 

Die Fragen erarbeiten für jedes Vorhaben individuell, abgeleitet aus den Zielen des Auftraggebers. Wir greifen dabei auf unsere jahrelange Erfahrung und einen Baukasten zurück, der aus erfolgreichen Projekten entstanden ist. 
Die Fragen teilen sich auf in fachliche Fragen, Fragen zu Präferenzen in der Zusammenarbeit und Fragen, die für eine gute Chemie im Tandem sorgen. Letztere werden entweder mit Hilfe eines von Prof. Bühner und PD Dr. Schönbrodt (Lehrstuhl für Psychologie, LMU) entwickelten Sets an Persönlichkeitsfragen ermittelt. Falls vom Auftraggeber nicht gewünscht wird, dass Persönlichkeitsfragen gestellt werden, können wir auch auf ein Set von Fragen zu Präferenzen in Arbeitssituationen zurückgreifen. 

 

Ja, auf zwei Wegen: Zum einen führen wir sehr häufig in Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern Evaluationen durch, um z.B. von Mentoring-Jahrgang zu Mentoring-Jahrgang immer besser zu werden. Diese Erkenntnisse sind häufig übertragbar und fließen dann natürlich in unsere anderen Projekte mit ein.
Zum zweiten erproben wir Methoden, um aus unserem Matching ein lernendes System zu machen. 

Nach dem Matching evaluieren wir sehr häufig den Matchingerfolg und die Zufriedenheit unserer Kunden. Hierbei orientieren wir uns an der Zielsetzung, die wir in der Konzeptionsfphase gemeinsam mit unseren Auftraggebern erarbeitet haben. Beispielsweise können so die Kennzahlen Teilnehmerquote, Anzahl Matches, Abbrecherquote, Weiterempfehlungsquote eine Rolle spielen.
Meist sind auch weiche Faktoren sehr wichtig, z.B.:
  1. Bereicherung durch Matching (persönlich/fachlich) (Zustimmung in %)
  2. Wunsch nach Erweiterung des Teilnehmerkreises (in %)
  3. Gefühlter Mehrwert durch Matching (in %)
  4. Gefühlte Effizienzsteigerung / Qualitätssteigerung durch das Matching      (in %)

Sie haben weniger Arbeit. Schon ab 50 Teilnehmern wird es sehr zeitaufwendig, die richtigen Menschen zu verknüpfen. Sie müssen Fragebögen konzipieren, verschicken, einsammeln, auswerten. Und dann Kriterien aufstellen, wer zu wem passen könnte, diese Kriterien für eine Unzahl von Alternativen anwenden. Und schließlich die besten Alternativen für alle herausfinden. Unser Matching übernimmt alle diese Arbeitsschritte für Sie und spart so wertvolle Kapazität.
Sie können eine sehr hohe Qualität sicherstellen. Unser System in jedem Fall transparent und gerecht für alle Teilnehmer, Verzerrungen und (oft unbewusste) Bevorzugung sind nicht möglich. 
Wir helfen Ihnen mit unserer Erfahrung, das Potential Ihres Programms voll auszuschöpfen. In der Konzeptionsphase überlegen wir gemeinsam mit Ihnen genau, mit welchen Fragen, Kriterien und Algorithmen Sie Ihre Ziele am besten erreichen können. 
Mehr dazu finden sIe unter: Wie Sie davon profitieren.

 

Immer dann, wenn es wichtig ist, dass die richtigen Menschen zusammenkommen: Wenn bestimmte Ziele erreicht werden sollen (z.B. Steigerung der Innovationskraft im Unternehmen) oder Teilnehmer ganz besondere Verknüpfungen erwarten (z.B. auf einem Networking-Event) oder wenn der Erfolg schlicht größer ist, wenn die Chemie zwischen Menschen stimmt (z.B. bei Mentoring-Beziehungen). 
Beispiele für Anwendungsfälle sind: Brain Dates auf einem Event, Onboarding neuer Mitarbeiter, Zusammenstellen von Innovationsgruppen auf einer Konferenz, Tandems für Mentoring oder Know-How-Transfer uvm.

Neues entsteht, wenn die richtigen Menschen sich begegnen. 
Matching bietet die Möglichkeit,
 
  • die Anfangsphase des Beziehungsaufbaus zu erleichtern
  • eine Passung von Personen zu gewährleisten
  • Wertschätzung gegenüber den Teilnehmern zu zeigen, weil man darauf Wert legt, den richtigen Partner / das richtige Team zu finden
  • die Unsicherheit und das Unbehagen zu reduzieren, indem die Personen zuvor erfahren, warum sie mit dieser bestimmten Person gematcht wurden
 
 

Unsere Kunden nennen uns folgende Ziele, bei denen das Matching sie unterstützt: Besserer Output beim Training, bessere Mitarbeiterbindung, Ausbau des Netzwerks im Unternehmen, Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls zwischen Mitarbeitern, effektiver und effizienter Know-How-Transfer durch das Einreißen von Kommunikations- und Vernetzungsbarrieren, Produktivität und Qualitätssteigerung und hierdurch Kostenersparnis.

Genauso, wie Sie das brauchen. Sie können unsere Matching-Lösungen einmalig (z.B. für eine Veranstaltung) verwenden oder über einen längeren Zeitraum (z.B. für mehrere Mentoring-Jahrgänge hintereinander). Sie können einzelne Module buchen (z.B. nur Onboarding neuer Mitarbeiter) oder eine Suite, in der verschieden Module aufeinander aufbauen (z.B. die Internal Networking Suite mit Lunch Dates, Onboarding, KnowHow-Transfer, etc.). 
Wenn Sie eine ganz spezifische Anforderung haben, die durch unsere Standard-Produkte nicht abgedeckt wird, erstellen wir gerne eine maßgeschneiderte Lösung für Sie. 
Kontaktieren Sie uns. 

Häufig sind unsere Matching-Projekte den definierten Teilnehmerkreisen unserer Auftraggeber vorbehalten.
Wir bieten aber auch offene Matchings an, wie z.B. unsere Studie in Zusammenarbeit mit der LMU, um mehr darüber zu erfahren, welche Rahmenbedingungen zu den besten Matches führen.
Darüber hinaus planen wir themenbezogene Chemistree Events. Wenn wir Sie darüber auf dem Laufenden halten sollen, abonnieren Sie hier unseren Newsletter

Nach einem Orientierungsgespräch und der Auftragserteilung führen wir zunächst gemeinsam mit dem Auftraggeber einen Ziele- und Prozess-Workshop durch (inkl. Wirkungsorientierung, Teilnehmerperspektiven, Stakeholderbetrachtung). Aus unserer Erfahrung ist dieser Schritt entscheidend für ein erfolgreiches Projekt. 
Auf dieser Grundlage entwerfen wir einen Fragebogen und das Begegnungskonzept (Leitfaden, Setting, etc.). Der Fragebogen und das Look & Feel (Logo, Farben, etc). werden auf unserer Online-Plattform eingerichtet, Kunden und wenn gewünscht Vertreter der Zielgruppen erhalten die Gelegenheit, den Fragebogen zu testen. 
Die Teilnehmer registrieren sich mittels 2-Faktor-Authentifizierung innerhalb eines definierten Zeitraums. Danach erfolgt das algorithmenbasierte Matching und die Teilnehmer erhalten die Rückmeldung zu ihren Matches.
Häufig wird über ein einmaliges Matching hinaus gewünscht, dass die Teilnehmer miteinander in Kontakt bleiben, an Folgeprojekten teilnehmen o.ä. Dafür haben wir verschiedene Lösungen entwickelt, z.B. unsere Internal Networking Suite oder die Community Suite, in die Matching-Projekte eingebettet werden können. 

 

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