Was über uns gesagt wird

Event Matching für den Denkraum

Matching von Arbeitsgruppen und 1:1 Begegnungen
Matching Juli 2018

„In unserem Denkraum Format steht neben dem Wissenstransfer der Austausch und das Networking von Menschen aus ganz unterschiedlichen Organisationen und mit verschiedenen Biografien im Mittelpunkt. Eine der größten Herausforderung für uns ist es, die richtigen Menschen miteinander zu verknüpfen: Dabei sollen nicht nur während der Veranstaltung spannende Diskussionen geführt werden, auch für die Zeit nach dem Event können nachhaltige Verbindungen entstehen. Das Matching Konzept und die Durchführung von Chemistree hat uns dabei sehr unterstützt." 

Christina Smith,
BMW Foundation Herbert Quandt

MUST 2018

Die MUC Summit GmbH positioniert München und Bayern als führenden Standort für Tech Startups in Europa und bringt internationale Top Startups mit etablierten Technologieunternehmen zusammen. Im Zuge dessen organisiert sie den MUST – The Munich Summit, eine jährlich stattfindende zweitägige Veranstaltung, die es sich zum Vorsatz gemacht hat, Top-Industrieteilnehmer, Startups aus über 20 Nationen, Investoren, Wissenschaftler und Multiplikatoren zum Deal-Making und Match-Making zusammenzubringen. Initiiert und ins Leben gerufen wurde MUST von den drei universitären Gründerzentren in München: UnternehmerTUM, Strascheg Center for Entrepreneurship und LMU Entrepreneurship Center.

After Lunch Dates sowie individuelle Begegnungen als Teil des Munich Startup Summit 2018.
Februar 2018

 

"Durch eine professionelle Partnerschaft, die sich auch in den Resultaten widerspiegelte, hat Chemistree durch fachliche Fragen und eine Integration von persönlichen Fragen – gestützt durch eine Evaluierung – hervorragende Matches erzeugt, die zukunftsfähige Kooperationen in die Wege leiteten."

Matthias Notz
CEO, MUC Summit GmbH, März 2018

GetConnected Espresso-Tandems

Matching für fachlichen Austausch innerhalb einer Entwicklungsabteilung der BMW Group
Matching Oktober 2017 + Evaluation Januar 2018

 

"Der Elektronikbereich in der BMW Group ist getrieben von 100%iger Zuverlässigkeit was Perfektion und Pünktlichkeit von Launchprojekten angeht. Kaffeetrinken ist kein wirkliches Thema. Dass aber Network thinking & Innovationen eng zusammengehören, liegt auch hier auf der Hand. Um eine Community dieser Art begeistern zu können, muss man schon mit einem effizienten und zielgerichteten Wissenstransfer überzeugen. Der Pilot "GetConnected / Espresso Tandems" in einer Hauptabteilung hat überzeugt, weiterzumachen und den Teilnehmerkreis zu vergrößern, um mehr geeignete Matchingpartner zu finden. Ich bin voller Vertrauen und Vorfreude, mit Chemistree wie gewohnt professionell und partnerschaftlich die weiteren Aktivitäten vorzunehmen."

Claudia Trouvain
Business Innovation Key Account Manager, BMW Group, Februar 2018

 

Messe München

Cross-Industry Matching ISPO Munich & LOPEC
Matching von Teilnehmern der Sportartikelmesse und der Messe für gedruckte Elektronik, weil Innovationen bei der Verknüpfung unterschiedlicher Perspektiven und Lösungen entstehen
Matching im Januar 2018

 

“Nach dem Motto „Connecting Global Competence“ bietet die Messe München Ausstellerinnen und Austellern unterschiedlicher Messen die Gelegenheit, sich näher kennenzulernen, sich zu treffen und zu vernetzen, um neue Ideen entstehen zu lassen. Die Tools von Chemistree waren daher für uns die richtigen, um auf der ISPO Munich und der LOPEC nicht nur zufällig, sondern zielgerichtet und passgenau Begegnungen zu ermöglichen. 
 
Dabei erfolgte das Matching genau nach dem Bedarf der Teilnehmer: Ob sie Einblick in andere fachliche Bereiche wünschten, einen Gesprächspartner für ihr fachliches Gebiet finden, oder einfach überraschend Neues kennenlernen wollten, konnten die Teilnehmer selbst bestimmen. Für uns ist das Besondere daran, dass nicht nur Wert auf fachliche Kriterien gelegt wird, sondern auch darauf, dass die Chemie im Match stimmt.
 
Wir haben Chemistree als sehr professionellen und engagierten Partner erlebt und neben dem Matching an sich auch eine Evaluation der Ergebnisse sowie eine Ableitung weiterer Schritte gemeinsam durchgeführt. Die große Mehrheit unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer wünschten sich mehr Matching-Erlebnisse in dieser Form.“  

 

Peter Görtler
 New Business Development Manager & Consultant, Messe München GmbH

 

MentorMe Jahrgang 2017/18 und 2018/19

Matching von jungen Akademikerinnen mit erfahrenen Mentoren für das Sozialunternehmen MentorMe.
seit August 2017

 

"MentorMe ist das größte unabhängige berufliche Mentoringprogramm für junge Frauen in Deutschland. Wir ebnen die Zukunft des Berufseinstiegs von Studentinnen und des beruflichen Aufstiegs und der Neuorientierung von Young Professionals. Chemistree hat uns wesentlich dabei geholfen, das Matching auf eine professionelle Ebene zu heben. Unser Matchingprozess ist mit Chemistree nun kosteneffizienter, zeitsparender und qualitativ hochwertiger als zuvor. Darüber hinaus war die Zusammenarbeit mit Rosmarie Steininger eine Freude, denn sie arbeitet schnell und am Puls der Bedürfnisse ihrer Kunden."

Karin Heinzl
Gründerin und Geschäftsführerin, MentorMe, Januar 2018

 

ment4u Pilotjahrgang 2017/18

Tandems aus Auszubildenden sowie Dual Studierenden und erfahrenen DB-Mitabeitern
Matching im Oktober 2017

"Für unser Mentoringprogramm ment4u bei der Deutschen Bahn haben wir gemeinsam mit Chemistree Auszubildende sowie Dual Studierende mit erfahrenden Mitarbeitern zusammengebracht. Persönliche Interessen, Themenwünsche, Charakterzüge und diverse Rahmenbedingungen konnten wir mit dem algorithmenbasierten Matching berücksichtigen. Es war erstaunlich, wie toll sich die Tandems auf Anhieb verstanden haben."

Katharina Sehl, Projektleiterin ment4u,
Mentoringprogramm für Mitarbeiter und Nachwuchskräfte bei der Deutschen Bahn AG, Dezember 2017

 


Ready GO Führungskräfte-Entwicklungsprogramm

München, 2017 und 2018
BMW Group
10 internationale Teams


 

„Diese Algorithmen-basierte Matching-Methode, basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, ist ein absolutes Muss für jede Organisation, die bereit ist, „out of the box“ zu denken und ihren Handlungsrahmen zu erweitern. Nach dieser Erfahrung stellt man die herkömmliche Methode der Teamzusammenstellung – mit wenig Berücksichtigung von Chemie, Eignung, Antrieb und Zielen der Teilnehmer – in Frage.

Mithilfe dieses Tools stellten wir Teams aus Menschen mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten und aus verschiedenen Disziplinen, Generationen und Kulturen zusammen. Führungskräfte, Sozialunternehmer, Intrapreneure und Millennials arbeiten auf Augenhöhe miteinander und lernen voneinander, wie man in einer vernetzten Welt erfolgreich ist.“
 
Leena Kelkar-Stephan, Programmleitung, Strategische Führungskräfteentwicklung, BMW Group, Juni 2017

World Responsible Leaders Forum

München, 2016
BMW Foundation Herbert Quandt
>500 internationale Teilnehmer
Transsektorale Visions-Dates


 

„Wir bringen Menschen zusammen, um über kulturelle und  Sektor-Grenzen hinweg gemeinsame Lösungen zu entwickeln. Dabei steht die inspirierende Begegnung und der persönliche Austausch ganz im Mittelpunkt unseres Handelns. Bei einer Veranstaltung mit mehr als 500 Teilnehmern geraten wir aber mit der persönlichen Verknüpfung schnell an unsere Grenzen. Mit dem Matchingverfahren haben wir eine sehr hilfreiches Instrument gefunden, die Begegnungsmöglichkeiten während der Veranstaltung ganz leicht  zu vervielfachen und Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen, die sich sonst vermutlich gar nicht entdeckt hätten.“

Ilka Hennet, Organisatorin, BMW Foundation, März 2017

 

„Durch das Matching hatte ich die wunderbare Möglichkeit, inspirierende Menschen und die richtigen Partner kennenzulernen, von denen ich nicht einmal ahnte, dass sie die Richtigen sein könnten.“

Dr. Birgit Hoyer, Teilnehmerin
Geschäftsführerin des Zentrums für LehrerInnnenbildung, Universität Erlangen-Nürnberg, März 2017

 

 

BMW 100 Jahre World Tour

rad°hub Dialogformate
London & LA, 2016; Rotterdam 2018, BMW Group
Jeweils 100 internationale Teilnehmer
Innovationsgruppen und Lunch Dates


 

„Der rad°hub als Veranstaltung führt Influencer aus den verschiedensten Professionen, z.B. Design, Forschung, Entwicklung oder Architektur zusammen, um gemeinsam die Mobilität der Zukunft zu denken. In den ersten zwei Jahren haben wir das Thema Teilnehmermanagement und die Vernetzung der rad°influencer unmittelbar vor Veranstaltung über eine klassische Veranstaltungs-App gehandhabt. Dies hatte zur Folge, dass wir für ein paar Wochen wunderbar mit allen Teilnehmern kommunizieren konnten, diese auch über die App vernetzt hatten, im Anschluss an den eigentlichen rad°hub Event aber keine weitere Vernetzung möglich war, da die Event App nur temporär aktiv war. Um dies zu vermeiden, haben wir nach einer Lösung gesucht – und mit Chemistree gefunden – die beides kann: Event App einerseits und Community Lösung andererseits. Zusätzlich ist darin ein auf den rad°hub zugeschnittenes Matching von Arbeitsgruppen und Lunch Dates möglich. Gemeinsam mit Chemistree ist die „rad°hub connect“ ins Leben gerufen worden, eine maßgeschneiderte Lösung die alle rad°influencer vernetzt hält und so dazu beiträgt, dass die Ergebnisse aus unseren rad°hubs weitergetragen und weitergedacht werden.“

Michaela Gilg, Organisatorin, BMW Group, rad°hub, Oktober 2018

 

Lehr:werkstatt – Bildungsprogramm an deutschen Schulen, seit 2012

(Kuenheim Stiftung / BMW Stiftung)
>1000 Lehrkräfte und Lehramtsstudierende
Tandems über ein Jahr 

„Durch das Matching konnten viele aufwendige Arbeitsschritte beim Auswahlprozess automatisiert werden, und dies individuell, schnell und mit sehr gutem Ergebnis. Dies hat eine wissenschaftliche Evaluation gezeigt – und das beweisen auch die überaus stabilen Tandems.“

Carl-August Graf v. Kospoth (1965-2017) 

Als Vorstand der Eberhard von Kuenheim Stiftung der BMW AG und der BMW Foundation Herbert Quandt, Februar 2017

"Ich habe am ersten Lehr:werkstatt-Jahrgang der Uni Erlangen-Nürnberg teilgenommen und hätte mir keinen besseren Lehr:mentor wünschen können. In meinen Augen ist Ihr Matching-Tool eine tolle Erfindung. Das Matching-Tool hat es geschafft mir eine Lehrkraft zuzuteilen mit der ich nicht nur auf einer Wellenlänge bin, sondern die ich auch über den Unterricht hinaus als Vorbild sehe.“

Andrea Seitz, Lehr:werkerin, Februar 2017

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